"Menschen, die bewegen" - das war Leitmotiv der Gesprächsreihe "Das
rote Sofa". In den Jahren 1998 bis 2007 nahmen 99 Gäste Platz auf der
Couch: Politiker und Kulturschaffende, Wissenschaftler und Sportler...:
Prominente, deren Lebenswege Erfolgsstrassen waren, auf Kreuzungen,
Umwege und Abwege führten; Menschen, die mit Brüchen und Umbrüchen
fertig werden mussen - wie eigentlich auf seine Weise ein jeder von
uns...
Die Idee: Das Sofa-Gespräch schöpft hohe Qualität aus dem Verzicht
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auf ablenkende Animation,
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auf das Überangebot der Ballungszentren sowie
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auf die Distanz zwischen Publikum und Bühnengeschehen durch die Fernsehmattscheibe oder die Dimension großer Säle.
Vielfalt der Themen und Brillanz der Gäste bewirken einen Abend mit
bewegenden Momenten, mit amüsanten und tiefsinnigen Einblicken und
Ausblicken. Das Sofa-Gespräch möchte beitragen zu einer wertschätzenden
Gesprächskultur und bedeutet zwei Stunden Zeit: Zeit, um zuzuhören;
Zeit, auf den Punkt zu kommen.
Wichtig beim Erstellen der Gästeliste
ist die Verbindung verschiedener Themengebiete mit darin jeweils
herausragenden Persönlichkeiten.
Das Gespräch mit dem Satiriker weitet sich in die Diskussion über
Bandbreiten von Humor und Unterhaltung. Der Psychiater plaudert über
Selbstversuche sowie über Strategien und Irrtümer zum Leben und Genesen
in
der Psychiatrie.